16.05.2012

Aktueller Stand Gesetzgebungsverfahrens

Nach der Anrufung des Vermittlungsausschusses (VA) zur EEG Novelle gibt es nun vielfache Fragen, wie es weitergehen wird und welche Rahmenbedingungen sich aktuell für Investoren in PV-Anlagen bieten. Ich habe hier die Antworten auf die häufigsten Fragen zusammengestellt:

Was hat der Bundesrat am 11. Mai zur EEG Novelle entschieden?

Der Bundesrat hat mit einer 2/3-Mehrheit entschieden den Vermittlungsausschuss (VA) zwischen Bundestag und Bundesrat anzurufen. Damit ist das im Bundestag beschlossene Gesetz nicht vom Bundesrat abgelehnt worden. Vielmehr wird nun der VA zusammentreten und Änderungsvorschläge am vorliegenden Gesetz erarbeiten.
 
Wann tritt der VA zusammen und wann ist mit einer Einigung zu rechnen?

Der VA wird voraussichtlich in der 21. Kalenderwoche zum ersten Mal zusammentreten. Es gibt keine Frist, bis wann der VA seine Arbeit abgeschlossen haben muss. Grundsätzlich tagt der Vermittlungsausschuss jedoch maximal drei Mal, dann muss es ein Ergebnis geben. Dazwischen wird in der Regel in Arbeitsgruppen verhandelt. Zudem haben sich alle Beteiligten für einen zügigen Abschluss der Verhandlungen noch vor der Sommerpause ausgesprochen.

Welche gesetzliche Grundlage ist zur Zeit gültig und welche Vergütungssätze werden momentan gezahlt?

Bis das neue EEG in Kraft ist, was es erst sein wird, wenn sowohl Bundestag als auch Bundesrat das Ergebnis des Vermittlungsausschusses angenommen haben, gilt das aktuelle am 1. Januar 2012 in Kraft getretene EEG. Die dort gültigen Vergütungssätze gelten also bis zum in Kraft setzen des neuen EEG. Allerdings kann auch weiterhin als Ergebnis des Vermittlungsausschusses eine rückwirkende Vergütungssenkung zum 1.4.2012 aber auch zu einem späteren Zeitpunkt beschlossen werden. Anlagenbetreiber, die jetzt anschließen und die jetzt gültigen Vergütungen ausbezahlt bekommen, müssen dann damit rechnen, dass später die neuen, niedrigeren Vergütungssätze doch gelten und zum Beispiel mit zukünftigen Vergütungszahlungen verrechnet werden.
 
Lohnt es sich jetzt zu investieren?

Da weiterhin Unsicherheit droht, können sich Investoren nach folgender Faustregel entscheiden: Die Vergütungssätze, die in der vom Bundestag beschlossenen Fassung der EEG Novelle stehen, stellen sozusagen die negativste der zu erwartenden Möglichkeiten dar. Wer damit wirtschaftlich eine Anlage bauen kann, hat gute Aussichten, dass zumindest diese Vergütungssätze tatsächlich Gesetzeskraft erlangen.

Der Bundesrat hat aber den VA angerufen, weil ihm unter anderem die meisten der dort niedergeschriebenen Vergütungssätze zu niedrig sind. Es ist davon auszugehen, dass der Bundesrat zumindest teilweise höhere Vergütungen und andere Verbesserungen als in der Bundestagsfassung durchsetzen wird. Diese würden dann ab dem noch festzulegenden Stichtag gelten.  


Wer die Tendenzen lesen will, in welche Richtung der Bundesrat Verbesserungen erreichen will, sollte den im Bundesrat am letzten Freitag verabschiedeten Antrag lesen:

http://www.bundesrat.de/cln_228/nn_2291536/SharedDocs/Drucksachen/2012/0201-300/204-12_28B_29,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/204-12(B).pdf

Im Klartext: Wer mit den in der Bundestagsfassung niedergelegten Bedingungen investieren kann, ist gut beraten dies zu tun, er kann dann sogar auf eine höhere ihm zustehende Vergütung hoffen. Die politischen Einschätzungen sprechen dafür, aber wie immer kann es in der Politik dafür keine Sicherheitsgarantie geben.

Wofür werden sich die Grünen einsetzen?

Wir werden weiterhin für unsere Ziele kämpfen. Dazu zählen die Beibehaltung der mittleren Vergütungsklassen, eine Anhebung des Ausbaukorridors auf 4500 bis 5500 Megawatt, die Beibehaltung der Vergütung für Freiflächenanlagen über 10 Megawatt, die Aufhebung der zehn- bis zwanzigprozentigen Zwangsvermarktung für Anlagen unter einem Megawatt und die Einführung eines Speicherbonus.

Quelle: Hans-Josef Fell MdB Sprecher für Energie der Bundestagsfraktion




14.02.2012

Top-Jahresauftakt mit EMMVEE

Zum Anfang des neuen Jahres bietet Ihnen EMMVEE den Verkaufsklassiker EMMVEE Diamond in der Sonderedition mit Flachglas an.

Das Hochleistungs EMMVEE-Diamond mit flachem Frontglas, leistungsstarken monokristallinen Bosch-Zellen mit einem Wirkungsgrad von bis zu 18,3 % und Leistungsklasse von 240 Wp bis 260 Wp.

- Langjährige Erfahrung in der Photovoltaik

- Vollautom. Produktionsanlagen vom Schweizer Traditionsunternehmen 3S

- Regelmäßige Qualitätsprüfung durch EMMVEE und TÜV Rheinland

- 60 leistungsfähige Zellen von BOSCH

- Leistungsklassen von 240 Wp bis 260 Wp

- Stabiler 50 mm Rahmen

>>>hier gelangen Sie zu den Modulen<<<





13.02.2012

Delta Herstellererklärung

Nachstehend finden Sie die aktuelle Herstellererklärung von Delta bezüglich der neuen Niederspannungsrichtlinien:

>> Herstellererklärung Delta <<

Konformität der SOLIVIA Solar Inverter mit den deutschen Netz-Richtlinien (Niederspannungsrichtlinie) VDE-AR N 4105 und Mittelspannungsrichtlinie BDEW)




03.02.2012

Gebäude.Energie.Technik Messe 2012

Die Gebäude.Energie.Technik, ist die Messe für private und gewerbliche Bauherren, Immobilienbesitzer und Bauträger.

Auch 2012 vom 2.-4.3.2012 dreht sich drei Tage lang, alles um technische Lösungen für energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen.


Messe Freiburg

Hallen 2 + 3 + Zentralfoyer

Stand: 3.3.20

Europaplatz 1

79108 Freiburg

Fr. + Sa. + So.     10.00-18.00 Uhr

Eintrittskarten können Sie hier anfordern. Bitte teilen Sie uns Ihre Kontaktdaten mit.





01.02.2012

Bundesumweltminister Röttgen will Solarförderung schnell ändern

Bundesumweltminister Norbert Röttgen will die Solarförderung in Deutschland bereits zum 1. April neu regeln. Das sagte Röttgen nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters im Anschluss an ein Treffen mit den Fraktionsspitzen der Koalition. Wichtig sei, dass schnell gehandelt werde. Erneut lehnte Röttgen eine starre Begrenzung des Zubaus auf 1.000 Megawatt pro Jahr ab. Den Angaben zufolge kündigte der Minister an, die Einzelheiten des Gesetzes gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium auszuarbeiten. Bereits in der nächsten Woche solle mit Beratungen begonnen werden. Bundeswirtschaftsminister Rösler hatte in dieser Woche einen Gesetzentwurf vorgelegt, der unter anderem ein Ende der Solarförderung bei gut 33 Gigawatt im Jahr 2020 vorsieht.

Quelle: Reuters; Zusammenfassung: PHOTON




27.01.2012

Regierung vertagt Entscheidung zum EEG

Das gestrige Treffen der für das Thema Energie zuständigen Abgeordneten der Koalitions-fraktionen CDU/CSU und FDP ist weitestgehend ergebnislos vertagt worden. Zuvor hatten sich die Arbeitsgruppen Wirtschaft sowie Umwelt mit gegenläufigen Forderungen in Stellung gebracht. Das BMU lässt sich nach unseren Erkenntnissen davon nicht beirren und arbeitet den Vorschlag einer monatlichen Degression zur Stabilisierung der Nachfrage aus. Damit ist es Bundeswirtschaftsminister Rösler -trotz einiger Befürworter in der Koalition- vorerst nicht gelungen, für seine radikale Forderung nach einem Marktdeckel eine Mehrheit zu gewinnen.

Bis Ende Februar soll nun ein Gesetzesentwurf erarbeitet werden.

Der BSW-Solar ist intensiv in die Gespräche um die EEG-Novelle eingebunden und zeigt auch medial Kante gegen die Unterhöhlung der Energiewende.

Quelle: energiebau




24.01.2012

Neue Schulungstermine 1. Halbjahr 2012

Wir laden Sie ein, an einer oder auch mehreren Schulungen teilzunehmen. Wir bieten verschiedene Kurse an. Von Basis bis hin zu Expertenschulungen, von verschiedenen Hersteller und an unterschiedlichen Standorten.

Die Schulungen dauern jeweils einen Tag. Sie organisieren lediglich selbständig Ihre Anreise sowie gegebenenfalls die Unterkunft.

>>hier gelangen Sie direkt zur Registrierung<<





19.01.2012

Marktforscher warnen vor Arbeitsplatzverlusten durch Solardeckel

In der Diskussion über die Solarförderung in Deutschland hat das Marktforschungsinstitut Prognos AG vor einem festen Deckel gewarnt. Der Projektleiter Energiewirtschaft bei Prognos, Frank Peter, sagte in Berlin, ein solcher Deckel würde beispielsweise bis zum Jahr 2016 gerade einmal ein Prozent Einsparung beim Verbraucherstromtarif bringen. Auf der anderen Seite bestünde aber die Gefahr drastischer Arbeitsplatzverluste in der Solarbranche. Unter anderem hatte Bundeswirtschaftminister Rösler im vergangenen Jahr eine Begrenzung des Photovoltaikzubaus auf 1.000 Megawatt pro Jahr gefordert. Zuvor hatte Prognos gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V ein Kurzgutachten zur Solarförderung vorgestellt. Darin rechnet der Verband mit einem Anstieg des Anteils der Solarenergie am deutschen Strommix in den nächsten vier Jahren von aktuell rund vier Prozent auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016. Prognos erwartet, dass in diesem Fall die Strompreise um knapp zwei Prozent zulegen würden. 

Quellen: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) e.V., Prognos AG,
Zusammenfassung: PHOTON




10.01.2012

Elektrikerinfo kompakt ARN4105 & EEG2012

1.) Künftig zählt die Angabe SAmax (Scheinleistung), diese muss auf der Netzanmeldung stehen.

2.) Bis 100KVA dürfen Schütze verwendet werden, oder Lasttrennschalter.

3.) Ab 100KVA müssen 2 Leistungsschalter in Reihe verbaut werden.

4.) Im Abgang ist ein thermischer und ein Kurzschluss-Schutz gefordert, dies ist wahlweise über Sicherung oder bauseitiges Element im Leistungsschalter zu wählen.

5.) Das Überwachungsrelais nach ARN4105 ist auf der Kundenseite mit eigensicherer Leitung einzubauen. Vorsicherung hängt vom Hersteller und Bauart ab.

6.) Der Rundsteuerempfänger ist auf der Kundenseite, wahlweise im Zählerschrank oder UVT der Wechselrichter zu platzieren.

7.) Der Rundsteuerempfänger wird vom Netzbetreiber parametriert und muss somit immer pro Kundenanlage mit der Anmeldung bestellt werden.

8.) Ab 2012 dürfen keine kundeneigenen Zähler mehr verbaut werden.

9.) Für Anlagen über 100KVA ist ab sofort ein Einheitenzertifikat erforderlich, dieses wird mit Übergangsregelung bis spätestens 1. Juni 2012 vom Netzbetreiber gefordert. Ab 100 KVA gilt zusätzlich die Mittelspannungsrichtlinie.

10.) Für Anlagen größer 30KVA und Volleinspeisung fordert das Finanzamt rückwirkend die Erfassung des Eigenverbrauchsanteil. Das bedeutet, der Austausch der Messeinrichtung durch Zweirichtungszähler. Hier geht es um Einnahmen für den Fiskus durch die Umsatzsteuer. (Die Forderung ist noch nicht in Kraft, soll aber in Kürze folgen).





09.01.2012

Bundesnetzagentur meldet Rekordzahlen für Photovoltaik im Dezember

In Deutschland ist die Zahl der Photovoltaikanlagen, die der Bundesnetzagentur gemeldet wurden, im Dezember des vergangenen Jahres offenbar sehr stark angestiegen. Insgesamt seien 3.000 Megawatt installiert worden, berichtet das »Handelsblatt« unter Berufung auf die Deutsche Presse-Agentur. Zum Vergleich: im Rekordmonat Juni 2010 waren es 2.100 Megawatt. Damit sei auch das bisherige Rekordjahr 2010 mit 7.400 Megawatt übertroffen worden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) versucht die Zahlen mit einer Torschlusspanik zu erklären. Die Diskussion um einen absoluten Deckel bei der Vergütung im Dezember habe zu erheblicher Verunsicherung und damit zu Schlußkaufreaktionen geführt. Die Bürgerinnen und Bürger hätten befürchtet, die Vergütung könne über kurz oder lang ganz eingestellt werden. Sollten sich die gemeldeten Zahlen offiziell bestätigen, wäre damit bereits jetzt eine weitere Absenkung der Vergütung um 12 Prozent sicher, eine Absenkung um 15 Prozent nach Einschätzung von PHOTON höchstwahrscheinlich.
 
Quelle: Handelsblatt, Zusammenfassung: PHOTON




22.12.2011

Power-One Herstellererklärung

Am 1. Januar 2012 läuft die Übergangsfrist für die neue Niederspannungsrichtlinie VDE-AR-N 4105 ab. Nachstehend weitere Informationen von Power One zur Umsetzung.


>>VDE-AR-N 4105 und EEG 2012<<


>> VDE-AR-N 4105 Herstellererklärung<<





22.12.2011

Die neuen deutschen Netz-Richtlinien - Hintergründe, Fakten und Folgen

Der Anteil von Photovoltaikanlagen am öffenlichen Stromnetz nimmt stetig zu. Bei einem Großteil der Installationen handelt es sich um kleiner bzw. mittlere Anlagen, die an das Niederspannungsnetz angeschlossen sind. Um zukünftig eine problemlose Integration der zusätzlichen PV-Leistung in das Niederspannungsnetz zu gewährleisten und die Netzstabilität somit sicherzustellen war eine grundlegende Überarbeitung der Anschlussrichtlinien notwendig. Das VDE-Forum Netztechnik/Netzbetrieb (FNN) setzte die neuen Anschlussregeln in der neuen Niederspannungsrichtlinie VDE-AR-N 4105 um. Diese trat am 1. August 2011 in Kraft. Ein Übergangszeitraum bis Dezember 2011 wurde eingeräumt, allerdings müssen alle PV-Anlagen, die ab Januar 2012 installiert werden, der neuen Richtlinie entsprechen. Bezogen auf die einzelnen Komponenten eines PV-Systems bedeutet da, dass die Wechselrichter intelligenter werden müssen um die Netzstabiltät zu gewährleisten.

Die neuen SOLIVIA Solar Inveter der 4. Generation erfüllen alle Anforderungen der neuen Richtlinie. Des Weiteren besteht die Möglichkeit bei den Modellen SOLIVIA 2.5, 3.0 und 3.3 EU G3 mittels eines Softwareupdates eine Nachrüstung entsprechend der neuen Niederspannungsrichtlinie vorzunehmen. Eine Herstellererklärung mit weiteren Informationen sowie einer detaillierten Übersicht bezüglich dem Einsatz der jeweiligen Modelle finden Sie hier nachstehend.


>>Herstellererklärung Delta<<






06.12.2011

Lastmanagement für Klein- und Großanlagen

Um den technischen Vorgaben aus dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG 2012) und der VDE-Richtlinie VDE-AR-N: 2011-08 gerecht zu werden, erweitern Meteocontrol das Produktportfolio und möchten hiermit den Entwicklungsprojekte vorstellen:

WEB´log Residential
Power Control Unit (PCU)

Laut EEG 2012 müssen PV-Anlagen ferngesteuert reduziert oder auf 70% der installierten Leistung begrenzt werden. Darüber hinaus muss die Blindleistung ab einer bestimmten Anlagenleistung einstellbar sein. Im Kleinanlagenbereich kommt das WEB´log Residential zum Einsatz, das neben der Fernüberwachung auch das geforderte Lastmanagement realisiert. Für Großanlagen setzt Meteocontrol die technischen Anforderungen mit der Power Control Unit (PCU) um.

Sobald uns Neuigkeiten zur PCU erreichen, berichten wir wieder unter AKTUELL.





16.11.2011

Hunderte regenerative Einblicke

Der EMMVEE-Fotowettbewerb Sonnenblende 2011, der in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindet, ist abgeschlossen.

Letztes Jahr lief schon gut. Dieses Jahr erfreute sich die erneuerbare Fotoveranstaltung ein deutlich höheres Interesse. Mehr als doppelt so viele Bilder als 2010 haben EMMVEE erreicht. Anfang November trifft sich die Fotowettbewerb-Jury in Berlin, um aus den rund 140 Bildern die Besten zu wählen. Die Jury besteht aus dem Fotografen M. Bläser, dem Chefredakteur von SWW, Dr. V. Buddensiek, dem Studienleiter der Quadriga Hochschule H. Thiesmeyer und dem EMMVEE Photovoltaics GmbH Geschäftsführer Steffen Graf.

Einblicke in die Jurysitzung und deren Ausgang, sowie spannende Impressionen aus der Welt der Erneuerbaren erwarten Sie im nächsten Solar Journal.

In der aktuellen Ausgabe, die Ende November in den Sprachen Deutsch, Englisch und Italienisch erscheinen soll, werden auch die Gewinnerbilder präsentiert.





03.11.2011

Neues aus der Emmvee PV-Produktion

Die monokristallinen EMMVEE-Module werden nun auch mit höheren Leistungsklassen ausgeliefert. Dank des Einsatzes von leistungsfähigeren Bosch-Zellen bietet EMMVEE die monokristallinen Modultypen EMMVEE Black Pearl und EMMVEE Diamond künftig in den Leistungsklassen 245 W bis 255 Wp an.
Neu ist auch, dass die Zellen von Q-Cells eine breitere Anwendung in der EMMVEE PV-Produktion finden. So ist das EMMVEE Black Pearl ab sofort auch mit Zellen von Q-Cells in den Leistungsklassen von 240 Wp bis 250 Wp und mit einem Wirkungsgrad von15, 2 % erhältlich. EMMVEE Diamond ist nun auch mit monokristallinen Q-Cells Zellen in den Leistungsklassen 240-250 Wp erhältlich.

Hierzu passt folgende Meldung vom 18.08.11:

>>Edelsteine von Emmvee<<





11.10.2011

"Made in Europe"- EMMVEE erfüllt die italienischen GSE-Anforderungen

Der TÜV Rheinland bestätigt die europäische Zusammensetzung und damit die Herkunft der EMMVEE-Module. Nach ausgiebiger Werksinspektion hat EMMVEE am 1. September 2011 das „Made in EU“- konforme TÜV Zertifikat erhalten.

Mindestens 60 Prozent der Modulkomponenten bei EMMVEE-Modulen stammen aus europäischer Produktion, lautet das Ergebnis des renommierten Prüf- und Zertifizierungsinstituts.

EMMVEE-Module erfüllen damit alle Anforderungen der „Europa Klausel“ der italienischen Energieagentur Gestore dei Servizi Elettrici (GSE). Laut Conto Energia IV bedeutet das für Anlagenbetreiber in Italien, die sich für EMMVEE-Module entscheiden, eine zehnprozentige Erhöhung der Einspeisevergütung.


EMMVEE bezieht bereits seit Jahren seine Komponenten von deutschen Herstellern. In den meisten Modulen des Unternehmens werden Zellen von Bosch oder Q-Cells verbaut, das strukturierte Frontglas liefert der Mannheimer Glasspezialist Saint Gobain Solar Glass, die Stecker und Kabel kommen von Lumberg und die String- und Zellverbinder von Bruker-Spaleck. Spelsberg und Lumberg produzieren die Anschlussdosen für die EMMVEE-Module.





05.10.2011

Power-One eröffnet neues F&E Center in der Toskana

Terranuova Bracciolini, Italien 30. September 2011 – Power-One eröffnete heute sein neues Center of Excellence und Development in Terranouva Bracciolini, Italien. Der neue Pavillon, der sich direkt neben den bestehenden Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen des Unternehmens in der Toskana befindet, bietet High-Tech-Labore und Klimakammern für die Entwicklung und Untersuchung der Power-One AURORA Wechselrichter für Solar- und Windkraftanlagen. Über 1.600 m² auf zwei Etagen schaffen ideale Arbeits- und Forschungsbedingungen für etwa 200 Ingenieure.
 

Die neue Einrichtung, die zu einer der größten und am besten ausgestatteten in Europe zählt, zeichnet sich durch ihre Leistungsfähigkeit aus. Sie ermöglicht das komplette Testen und Zertifizieren von Wechselrichtern bis zu einer Ausgangsleistung von 2MW. Sowohl elektronische oder mechanische Bestandteile können unter extremen klimatischen Bedingungen getestet als auch Alterungsprozesse von Produkten und Verpackung simuliert werden.

Am Power-One Standort in Terranuova Bracciolini, an dem über eintausend Mitarbeiter beschäftigt sind, befindet sich auch eine Produktionsstätte für Photovoltaik- und Wind-Wechselrichter mit einer Gesamtkapazität von 4,5 GW. Power-One investiert 3,5 Prozent seines jährlichen Umsatzes in die Forschung, das entspricht etwa 18 Millionen Euro.

Power-One baut seine Laborkapazitäten aus, um Platz für zusätzliche Ingenieure zu schaffen. Diese sind notwendig, um die Entwicklungsmöglichkeiten auszubauen und das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen. In dem neuen Gebäude sind auch Kundendienst, Vertrieb, Marketing sowie das neue Aurora Academy Schulungszentrum untergebracht, das größere Kapazitäten für Kundenschulungen bietet.

„Das Center of Excellence and Development bietet die idealen Bedingungen, um unsere Wechselrichter unter extremsten Klimabedingungen zu testen“, erklärt Averaldo Farri, Vice President of Sales, EMEA, Renewable Energy Solutions bei Power-One. „Dadurch können wir unseren Kunden garantieren, dass unsere Produkte auch über einen langen Zeitraum hinweg zuverlässig arbeiten. Für uns ist dies einer der Hauptgründe, in Forschung und Entwicklung zu investieren.“





21.09.2011

Nachrüstung von Solarstromanlagen zur Lösung der 50,2-HZ-Problematik geplant

Gestern am 20. September 2011, hat der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) gemeinsam mit FNN und den Übertragungsnetzbetreibern eine Pressemitteilung ausgesandt. Diese beschreibt, wie die Empfehlung an die Bundesregierung zur Lösung des 50,2 Hz Problems aussieht.

Nicht verunsichern lassen!

Um sich von dieser Pressemeldung nicht verunsichern zu lassen, bitten wir um Beachtung folgender Punkte:

1.
 Zunächst handelt es sich nicht um ein Gesetz ,sondern zunächst lediglich um eine Empfehlung an die Bundesregierung.

2. Es ist aktuell noch nichts beschlossen.

3. Es ist jetzt die Aufgabe der Bundesregierung, diese Empfehlung in eine Verordnung umzusetzen - was derzeit noch nicht erfolgt ist.

4. Es ist bisher noch nicht geregelt, ob die Kosten für das Umstellen der Display-Werte vom Netzbetreiber übernommen werden oder vom Anlagenbetreiber zu tragen ist. Die Entscheidung der Bundesregierung muss abgewartet werden.


Bei PV-Anlagen, die bereits gemäß 50,2 Hz Übergangsregelung installiert wurden, besteht kein Handlungsbedarf.

 Für noch zu installierende PV-Anlagen ist zu empfehlen:
Installieren Sie gemäß der 50,2 Hz Übergangsregelung oder gemäß der AR-N 4105. 




15.09.2011

Verstärkung bei Solemio!

Frau Debbie Zehbe ist neu im Hause Solemio und im Bereich Buchhaltung tätig. 
Auch an der Telefonzentrale wird Fau Zehbe Sie zukünftig begrüßen und Ihre Ansprechpartnerin sein.
 

Wir sagen herzlich Willkommen im Solemio Team!

Kontaktdaten:

Frau Debbie Zehbe, Tel. 07662-93542-16, E-Mail: d.zehbe@solemio.de
 





24.08.2011

Systemwandel in der Energieversorgung

Der Systemwandel weg von fossilen und nuklearen Energieträgern hin zu einer hundertprozentig dezentralen Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien ist schneller möglich, als dies häufig dargestellt wird. Bis zum Jahr 2020 können die Erneuerbaren bereits die Hälfte der deutschen Stromversorgung sichern. Damit würden sie einen möglichen Atomausstieg nicht nur vollständig kompensieren, sondern darüber hinaus bezahlbaren und Umwelt verträglichen Strom liefern.

Für den Systemwandel in der Energieversorgung ist Atomenergie nicht notwendig. Der Weg hin zu einer hundertprozentigen Versorgung mit erneuerbaren Energien muss schneller beschritten und die hierfür erforderlichen Maßnahmen, beispielsweise zur Netzinergration der Erneuerbaren, beschleunigt werden.

Photovoltaik wird bereits in wenigen Jahren einen signifikanten Anteil an der deutschen Stromversorgung erreichen können. Dies belegt die Studie "Wegweiser Solarwirtschaft", die Roland Berger und Prognos im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft herausgegeben haben. Schon heute können an einem Sonntag mit hoher Sonneneinstrahlung bis zu 25 Prozent der Leistung in Deutschland gedeckt werden. Bis zum Jahr 2020 wird die Photovoltaik ihren Anteil am deutschen Strom-bedarf von derzeit zwei auf über zehn Prozent steigern können, gleichzeitig ist ein Ausbau der Stromerzeugung aus Solarenergie auf 70 GW Photovoltaik-Leistung in Deutschland möglich.

Die Stromerzeugung aus Solarenergie steht wie keine andere Energieerzeugung-sart unter den Erneuerbaren für das Prinzip und die Vorteile der dezentralen Energieerzeugung: Solarstrom wird dort produziert, wo er gebraucht wird - von den Dächern der Haushalte, Büros und Industriegebäude wird der Strom direkt ins lokale Netz eingespeist und direkt verbraucht. Darüber hinaus gleicht er ins-besondere die Lastspitzen zur Mittagszeit aus und entlastet damit die Über-tragungsnetze, wenn besonders viel Energie benötigt wird. Gleichzeitig ist Solarstrom unbegrenzt ver-fügbar. Diese Vorteile sorgen bei regional verteilten Zubau für eine bezahlbare und nachhaltige Stromerzeugung, die sich in das Gesamtenergiesystem integriert und einen wesentlichen Beitrag zur Energie-versorgung leistet.





18.08.2011

Edelsteine von Emmvee

Die Emmvee Photovoltaics GmbH stellt vier neue Modultypen vor. „Bislang hatten wir über zehn unterschiedliche Module. Wir wollen eine übersichtlichere und verständlichere Produktpalette anbieten. Die Qualität, die exzellenten Komponenten und unser Service bleiben gleich. Da ändert sich gar nichts. Die neuen Modultypen sind ganz einfach, ganz kundenfreundlich“, sagen Salvatore Cammilleri und Steffen Graf, die Geschäftsführer der Emmvee Photovoltaics GmbH.

BLACK PEARL, DIAMOND, SAPPHIRE und CRYSTAL sollen künftig private und industrieelle Dächer, Freiflächen und besondere Projekte auf der ganzen Welt mit sauberer Energie und mehr Erträgen „veredeln“. Zudem haben Emmvee-Kunden die Möglichkeit, ein maßgeschneidertes Produkt ganz nach ihren individuellen Wünschen zu erhalten: das CUSTOM-Modul. Durch die hauseigene Glasveredelung können alle Formen und Größen umgesetzt werden.

Die Einführung der neuen Produktbezeichnung verschafft mehr Klarheit und sorgt für eine bessere Übersichtlichkeit in der Emmvee-Produktpalette. Zugleich sind die Umstrukturierung des Portfolios und die damit einhergehende Standardisierung des Produktionsprozesses ein entscheidender Schritt zur Optimierung der Fertigungsabläufe. „So verbessern wir nicht nur die Übersicht, wir erhöhen unsere Geschwindigkeit und vereinfachen die Kommunikation,“ so Steffen Graf.

Die neuen Modultypen schließen nahtlos an die wesentlichen technischen Eigenschaften der bisherigen Emmvee- Module an: hochwertige Komponenten, stabile Rahmenkonstruktion, ertragssteigerndes Frontglas.

Neu ist die Größe der Module und der serienmäßige Übergang zu 60-zelligen Modulen mit den Abmaßen 1660 x 990 x 50 mm. Alle Module sind mit einem 50-mm-Rahmen und MC4-kompatiblen Steckern ausgestattet. In BLACK PEARL, DIAMOND und SAPPHIRE wird standardmäßig das strukturierte Albarino-P-Frontglas verbaut.
BLACK PEARL, der  absolute Hingucker, ist ein komplett schwarzes monokristallines Modul mit Bosch-Zellen und gleicht seinem erfolgreichen Vorgänger selben Namens. Die hochwertigen Komponenten renommierter Hersteller und das pyramidenförmige Frontglas des DIAMOND- Moduls liefern eine erstklassige Performance, selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen. Die Module aus der Serie DIAMOND sind als mono- oder polykristalline Variante erhältlich. Je 60 polykristalline Gintech- Zellen mit drei Busbars kommen bei SAPPHIRE und CRYSTAL zum Einsatz.




27.07.2011

Power-One Herstellererklärung VDE

Nachstehend finden Sie die Herstellererklärung von Power-One bezüglich der neuen Niederspannungsrichtlinien:

>> Herstellererklärung Power One <<

Momentan ist die neue Richtlinie (VDE-AR-N-4105) als Entwurf verfügbar und wird voraussichtlich am 1. August in Kraft treten. Eine Übergangsfrist bis zum 01.01.2012 ist geplant.  




07.07.2011

Bundestag verabschiedet EEG-Novelle

Am 30. Juni 2011 hat der Bundestag die Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) verabschiedet, das zum 01.01.2012 in Kraft treten wird.

Der aktuelle Beschluss des Bundestages zum Atomausstieg wird vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) begrüßt. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die stärkere Nutzung der Solarenergie blieben jedoch insbesondere im Wärmesektor hinter den Erfordernissen zurück.

Die Politik habe sichergestellt, dass der Anteil der Solarenergie an der Stromversorgung Deutschlands von derzeit rund 3% bis zum Jahr 2020 ohne eine wesentliche Zusatzbelastung der Strompreise mindestens verdreifacht werden könne. Das Tempo der Rückführung der Solarstromförderung bleibe nach Einschätzung des BSW-Solar allerdings überaus ambitioniert. Jährlich werde die finanzielle Förderung für die Errichtung neuer Solarstromanlagen - je nach Wachstum des Photovoltaikmarktes - um bis zu 24 Prozent reduziert.

Bedauern äußerte der Verband allerdings, dass im Rahmen der aktuellen Gesetzesnovelle zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) besonders kostengünstige Photovoltaikanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen weiterhin von der Förderung ausgenommen bleiben. Impulse für den Einsatz intelligenter Energiemanagementsysteme und Speichertechnologien im gewerblichen Bereich seien ebenso ausgeblieben.


Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft






06.07.2011

Mehr Klimaschutz im Baurecht

Neben den Beschlüssen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz wurden u.a. weitere für die Energiewende wesentliche Gesetze verabschiedet, unter anderem das Baugesetzbuch.

Durch dessen Novelle wird die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen künftig rechtlich erleichtert. Die Photovoltaik gehört künftig zu den „privilegierten“ Vorhaben im Außenbereich (z.B. auf landwirtschaftlichen Gebäuden). Konkret ist vorgesehen, dass die „Nutzung solarer Strahlungsenergie in, an und auf Dach- und Außenwandflächen von zulässigerweise genutzten Gebäuden“ künftig explizit im Außenbereich zulässig ist.

Hierbei spielt es für die baurechtliche Zulässigkeit der Anlage künftig keine Rolle, ob die Photovoltaik-Anlage den erzeugten Strom in das Netz einspeist oder ob der Strom im Gebäude verbraucht wird.

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft




17.06.2011

Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli fällt aus!

Bundesnetzagentur veröffentlicht aktuelle Zahlen über den Zubau von Photovoltaikanlagen

Im Zeitraum März bis Mai 2011 sind Photovoltaik(PV)-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt etwa 700 Megawatt in Betrieb genommen worden. Hochgerechnet auf zwölf Monate entspricht dies einem jährlichen Zubauwert von ca. 2.800 Megawatt. Diese Hochrechnung sieht das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor, um die Degressionssätze der Vergütung des eingespeisten EEG-Stroms zu bestimmen.

"Mit den jetzt veröffentlichten Daten verschaffen wir allen Marktakteuren schnellstmöglich Klarheit, von welchen Vergütungssätzen für neue Solaranlagen sie zum 1. Juli 2011 ausgehen können. Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken. Dies ergibt sich aus dem hochgerechneten Zubauwert von ca. 2.800 Megawatt", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Das EEG sieht ab dem 1. Juli 2011 nur dann eine Senkung der Vergütungssätze um drei oder mehr Prozent für neu installierte Solaranlagen vor, wenn der Zubau festgelegte Schwellenwerte überschreitet. Dafür müsste aber der Zubau von März bis Mai 2011 bei über 875 Megawatt beziehungsweise auf zwölf Monate hochgerechnet bei über 3.500 Megawatt liegen.

In den ersten fünf Monaten dieses Jahres betrug die installierte Leistung neuer PV-Anlagen etwa 1.000 Megawatt, im Jahr 2010 lag der Vergleichswert für die ersten fünf Monate bei über 1.700 Megawatt. Im Jahr 2010 verzeichnete die Bundesnetzagentur mit ca. 7.400 Megawatt einen wahren Zubauboom (Zubauwert 2009: ca. 3.800 Megawatt). Insgesamt sind in Deutschland jetzt PV-Anlagen mit einer Kapazität von über 18.000 Megawatt installiert.

Nach einer Änderung des EEG im Frühjahr dieses Jahres ist es Aufgabe der Bundesnetzagentur, unterjährig zu ermitteln, in welcher Höhe die Vergütungssätze zum 1. Juli für Dachanlagen bzw. zum 1. September für sonstige PV-Anlagen sinken. Für PV-Anlagen, die 2011 in Betrieb genommen werden, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Photovoltaikstrom, je nach Standort und Größe der Anlage, bislang einen Betrag zwischen 21,11 Cent und 28,74 Cent.

Die Betreiber von PV-Anlagen sind verpflichtet, der Bundesnetzagentur Standort und Leistung ihrer Anlagen zu melden. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht auf ihrer Internetseite monatsgenau die vorläufige Einzeldaten (zzt. bis einschließlich April 2011). Die endgültigen Ergebnisse werden Ende Juni im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Quelle: www.bundesnetzagentur.de





26.05.2011

Neu: montavent MACH1, Montagesystem für Flachdächer

montavent MACH1- das Ballast - optimierte Montagesystem für Flachdächer.

Die lange ersehnte Lösung zur Montage von gerahmten Solarmodulen auf Flachdächer ist seit Anfang 2011 einsatzbereit: MACH1 gehört neben den anderen Produkten von montavent zum schnellsten Montagesystem für Flachdächer. Der Grund: montavent liefert sein System auf Wunsch vormontiert. Das Resultat: Der Unterbau für 4 bis 6 Module lässt sich von einer Person auf dem Dach leicht platzieren und nach dem setzen von wenigen Nieten kann die Montage der Module beginnen. Mit den bewährten Schieneneinsätzen, die schon TRAPEZ und LAMINAT zum schnellsten und sichersten Montagesystem gemacht haben.

MACH1 lässt sich auf Folien-, Bitumen- und Kies-Flachdächer installieren. Die Dachneigung darf 5 Grad betragen, die Modulneigung beträgt 15°. Der Hit: montavent MACH1 ist aerodynamisch optimiert. Bei starkem Wind erhöht sich der Anpressdruck und macht Ballast nur noch randlagig notwendig. Dadurch ist das System auch für Dächer mit wenig Lastreserven geeignet. MACH1 ist nicht nur sicher und schnell. Es ist mit nur zwei Werkzeugen - Nietpistole und Biegewerkzeug - auch von einer einzigen Person montierbar und für alle gerahmten Modulgrössen einsetzbar. Natürlich sind alle Teile aus hochwertigem Aluminium gefertigt.

Wie bei den erfolgreichen Systemen montavent TRAPEZ und montavent LAMINAT sind auch bei deren Flachdach-Schwester montavent MACH1 Sicherheit, Eleganz und vor allem Schnelligkeit die wichtigsten Vorgaben für die montavent Entwicklungsabteilung gewesen. Die vorgefertigten und vorgebohrten Systemkomponenten sorgen für mühelosen und passgenauen Aufbau. Die Systeme sind auch für Dächer mit wenig Lastreserven geeignet, weil durch ihre aerodynamische Auslegung sowie einer auftragsspezifischen Berechnung der sonst übliche und notwendige Ballast vermieden werden kann.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite unter:

>> Produkte >> Bereich Befestigungssystem





25.05.2011

Überfrequenzabschaltung der SOLIVIA Solar Inverter - Übergangsregelung

Aufgrund des weiteren Zubaus von Photovoltaikanlagen in Deutschland und um netztechnische Probleme zu vermeiden, empfiehlt das Forum Netztechnik / Netzbetrieb im VDE (FNN) in einem im März 2011 veröffentlichen Technischen Hinweis "Rahmenbedingungen für eine Übergangsregelung zur frequenzabhängigen Wirkleistungssteuerung von PV-Anlangen am NS-Netz" eine Änderung der Abschaltfrequenzen der PV-Anlagen bei hohen Netzfrequenzen von mehr als 50,2 Hz.

Die Rahmenbedinungen sind komplett nach zu lesen unter:

www.vde.com

Die Empfehlung betrifft alle Wechselrichter, die ab dem 01.04.2011 in Deutschland installiert werden.

Als einer der Haupthersteller von Solar-Wechselrichtern wird Delta dieser Empfehlung folgen und die Überfrequenzabschaltung aller Geräte wie unter Punkt 2.1 a) des FNN-Hinweises vorgeschlagen, auf folgende neue Abschaltwerte bei Überfrequenz einstellen:

SOLIVIA 2.5 EU G3 / EOE 45010268              50,8 Hz
SOLIVIA 3.0 EU G3 / EOE46010266               50,9 Hz
SOLIVIA 3.3 EU G3 / EOE46010190               51,0 Hz
SOLIVIA 5.0 EU G3 / EOE46010201               51,1 Hz
SOLIVIA 15 EU G3 /  EOE48010223               51,2 Hz
SOLIVIA 20 EU G3 /  EOE48010224               51,3 Hz
SOLVIA CS EU  G3 /  EOE98030176               51,4 Hz
(inkl. SOLIVIA 11 EU G3 R / EOE47030001)
SOLIVIA SM EU G3 /  EOE98030256               51,5 Hz
(inkl. SOLIVIA 11 EU G3 R / EOE47030001)

Alle Produkte die ab dem 16.05.2011 von Delta ausgeliefert werden, sind bereits mit den obengenannten Werten zur Überfrequenzabschaltung eingestellt und sind durch folgenden Aufkleber (OFP FNN ready) gekennzeichnet.

Dieser Aufkleber wurde zusätzlich hinzugefügt und befindet sich neben dem Typenschild und dem Verpackungsschild des Wechselrichters.

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an!




19.05.2011

Wichtige Zusatzhinweise zum Anschluss der modularen SOLIVIA Zentral Inverter

Es betrifft den Anschluss der modularen Zentral Inverter
 

SOLIVA CM EU G3 (Art. Nr. EO98030176).

Diese Anmerkungen betreffen die drei Ausführungen

SOLIVIA CM 100 / 88 / 77 EU G3.

Zur Bedienungsanleitung der SOLIVIA CM EU G3 machen wir folgende Zusätze im Abschnitt §6.3 Anschluss und den Unterpunkten §6.3.1 bis §6.3.4:

1.) Die unter §6.3.1 angegebenen Kabelquerschnittsbereiche und Drehmomente sind ausdrücklich für Kupferleitungen gültig.

2.) Wir weisen unsere Kunden darauf hin, dass an bestehenden PV-Anlagen mit dem modularen Zentral Inverter SOLIVIA CM EU G3 die Einhaltung der Drehmomente gemäß §6.3.1 zu überprüfen und sicherzustellen ist.

3.) Bei Verwendung anderer Leitermaterialen sind die geänderten Kabelquerschnitte, Anschlagverfahren und Drehmomente zu beachten (siehe gängige Normen zu richtiger und sachgerechter Verarbeitung).

Bei Fragen wenden Sie sich an das technische Support Team von Delta:
 

Mo bis Fr, 8 bis 17 Uhr (CET, 3,9 ct/min) unter Tel.+49 18016-76527 oder eine Mail an support@solar-inverter.com





18.05.2011

Deltaschulung am 04.-05. April 11

Die Deltaschulung in Sizilien war ein riesiger Erfolg!

Calogero Armeli (von Sicilia-Solar auf Sizilien) unser Solemio-Kontakt hat mit seiner perfekt organisierten Schulung nicht nur die Mitarbeiter von Delta begeistert, sondern ebenso die 45 Teilnehmer.


Wegen der großen Zahl der Teilnehmer wurden die Schulungen auf den
04. und 05. April verteilt.

Großes Interesse zeigten die Händler und Handwerker an den neuen Wechserlrichter von DELTA:

SOLIVIA String Inverter 15 und 20 TL

die durch intelligentes MPP-Tracking und mit Spitzenwirkungsgraden bis zu 98,1% begeistern konnten.







18.05.2011

Power-One: Neue Dreiphasen-Wechselrichter

Die neuen Dreiphasen-Wechselrichter, der AURORA TRIO-27.6-TL und der AURORA TRIO-20.0-TL, sind echte Leistungs-Highlights.


Mit einer Ausgangsleistung von 27,6kW beziehungsweise 20,0kW eröffnen die beiden Geräte dem kommerziellen Photovoltaik-Markt neue Möglichkeiten: Sie bieten eine höhere Leistungsdichte und erleichtern die Installation von Aufdachanlagen, indem sie die String-Größe reduzieren.

Die zwei Modelle sind das Bindeglied zwischen den 10,0kW und 12,5kW Dreiphasen-Wechselrichtern und den kleinsten Zentralwechselrichtern von Power-One.
 
Gleichzeitig integrieren sie die erprobte Power-One Technologie, die in den beliebten und weltweit führenden Dreiphasen-Wechselrichtern AURORA PVI-10.0 und 12.5 Geräten perfektioniert wurde.

Im Vergleich zu diesen beiden kleineren Vorgängermodellen lassen sich mit dem TRIO-27.6 und dem TRIO-20.0 mehr Solarmodule kontrollieren. Davon profitieren nicht zuletzt Installateure, die große Solaranlagen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Ausrichtungen flexibler gestalten und kontrollieren können.

Darüber hinaus zeichnen sich beide Geräte durch zwei voneinander unabhängig arbeitende MPPTs und einem Wirkungsgrad von bis zu 98,3 Prozent aus. Ein großer Eingangsspannungsbereich sowie das spezielle Kühlkörperkonzept sind weitere Vorteile der Wechselrichter. Die Einheiten verwenden Elektrolyt-freie Kondensatoren, die die Lebenserwartung und Zuverlässigkeit des Produkts erhöhen. Dank ihrer kompakten Größe und des geringen Gewichts von weniger als 75kg, lassen sich die Wechselrichter einfach transportieren und installieren. Eine abnehmbare Anschlussbox sowie die Anzeige an der Vorderseite reduzieren die für die Installation benötigte Zeit zusätzlich.

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Bei Fragen erreichen Sie uns unter,
Tel. Nr. 07662-935416

 




12.05.2011

Italien senkt Förderung

Italiens Regierung hat sich gestern auf neue Einspeisetarife für Solarstrom geeinigt.
 

In diesem Jahr werden die PV-Einspeisetarife ab Juni jeweils zum Monatsende sinken. Im ersten Monat fallen sie stärker, zwischen 4 und 11%, in den Folgemonaten etwas schwächer – um 2 bis 5%, je nach Anlagengröße. Für die PV-Förderung gilt vom gleichen Zeitpunkt an ein Deckel, der sich in einer Übergangsphase bis Ende 2012 nur auf "große" Anlagen bezieht. Anlagen, die hauptsächlich aus in der EU gefertigten Komponenten bestehen, erhalten einen Förderbonus.

Das Conto Energia IV teilt Solarstrom-Anlagen neu in Klassen ein. Aufdach-Solarkraftwerke mit bis zu 1 MW gelten als "Kleinanlagen", die Kategorie der Großanlagen beginnt erst darüber. Solarparks auf freier Fläche gelten dagegen schon ab 200 kW Leistung als "groß".

Die Fördergrenze bezieht sich in einer Übergangsphase nur auf Großanlagen. Der Förderdeckel liegt für die Zeit von Juni 2011 bis Ende 2012 bei 580 Mio. €, was laut dem Bonner Marktforschungsunternehmen EuPD Research für ca. 2,7 GW Zubau reichen müsste. Zwischen 2013 bis 2016 stehen dann insgesamt 1,3 Mrd. € zur Verfügung – für kleine und große Anlagen zusammen. Das würde laut EuPD einen Zubau von insgesamt knapp 10 GW bedeuten, also rund 2,5 GW jährlich. Zum Vergleich: Italien hatte in 2010 mindestens 5 GW Photovoltaik installiert.

Umstritten ist eine Regelung, nach der PV-Betreiber 5% Aufschlag je kWh erhalten, wenn mindestens drei Fünftel der Aufwendungen – Installationskosten nicht eingerechnet – bei in der EU produzierenden Unternehmen angefallen sind.

Die italienischen Netzbetreiber müssen sich zudem künftig mit dem Netzanschluss beeilen. Schaffen sie es innerhalb von 30 Tagen nicht, eine fertig installierte PV-Anlage anzuschließen, müssen sie den Betreibern Kompensation zahlen.

2012 sinken die Tarife halbjährlich um 5 bis 10 €-Ct./kWh, 2013 sollen sie dann zunächst wieder ansteigen. Dafür entfallen dann aber alle anderen Zuschüsse wie Steuervorteile oder Investitionshilfen. Ab dem zweiten Halbjahr 2013 gilt dann eine flexible Degression je nach Zubau, ähnlich wie in Deutschland.


      





10.05.2011

Power-One mit neuem 300W Mikro-Wechselrichter und DC/DC Power Optimizer

Power-One, Inc. zeigt auf der Solarexpo in Verona, Italien, gleich zwei neue Highlights: den neuen 300W Mikro-Wechselrichter und den DC/DC Leistungsoptimierer. Mit dem neuen AURORA MICRO-0.3 Wechselrichter bietet Power-One eine Alternative zu den traditionellen String-Wechselrichtern für die das Unternehmen bekannt ist. Mikro-Wechselrichter werden direkt an das jeweilige Modul angeschlossen. Sie kontrollieren so die Leistung jedes einzelnen Solarpanels individuell und optimieren sie. Das zweite Produkt, der AURORA OPTI-0.3 Power Optimizer, wird ebenfalls direkt am Modul installiert und erhöht dessen Energieausbeute.

Mikro-Wechselrichter wie der AURORA MICRO-0.3 bieten für Kunden attraktive Vorteile: Da jedes Modul mit seinem eigenen Mikro-Wechselrichter ausgestattet ist, profitiert das einzelne Solarpanel von einem eigenen MPPT, der die optimale Leistungskurve für die individuellen Bedingungen errechnet. Dadurch lassen sich nicht nur Effizienzverluste minimieren, sondern es kann auch jedes Modul einzeln überwachen. Gleichzeitig ermöglichen Mikro-Wechselrichter eine einfache Erweiterung der Anlage, da weder die Größe der Reihenschaltung noch die Anordnung der einzelnen Module verändert werden muss.

Der neue Power-One Mikro-Wechselrichter zeichnet sich darüber hinaus durch einen hohen Wirkungsgrad von bis zu 95,5 Prozent, ein widerstandsfähiges, wetterfestes Gehäuse sowie eine HF Isolation aus. Dadurch eignet sich das Gerät für jede Art von Anwendung, bei der die Eingangsanschlüsse geerdet werden müssen. Elektrolytfreie Kondensatoren erhöhen die Lebensdauer und Zuverlässigkeit des Produktes zusätzlich. Da jedes Paket bereits über einen proprietären, kabellosen Kommunikations-Hub sowie eine Netzschnittstelle verfügt, lässt sich die Einheit einfach installieren. Bis zu zehn Mikro-Wechselrichter können zu einem String verknüpfen werden.

Ertragsoptimierer wie der AURORA OPTI-0.3 sind die ideale Ergänzung für alle AURORA Wechselrichter von Power-One, da sie die Leistungsausbeute eines jeden Moduls in einem Feld optimieren. Solarmodule werden normalerweise seriell angeordnet. Wird ein Modul in seiner Funktionalität beeinträchtigt, reduziert sich bei dieser Anordnung der Energieertrag der gesamten Installation entsprechend. Dieser Effekt kann durch Ertragsoptimierer deutlich reduziert werden. Der AURORA OPTI-0.3 nutzt Gleichstrom-Technologie, um den Ertrag jedes einzelnen Moduls innerhalb eines Strings zu maximieren, indem die Spannung für die spezifischen Wetterbedingungen optimiert wird.

Darüber hinaus hilft das Gerät Ausfälle durch eine teilweise oder temporäre Verschattung oder eine schlechte Modulanordnung zu minimieren. Die Daten jedes einzelnen Moduls können durch einen Kommunikations-Hub kabellos übermittelt werden, der im Lieferumfang enthalten ist. Dies hilft Installateuren dabei, möglichst große Installationen zu erstellen und erhöht den Return on Investment (ROI). Zudem erzielt der AURORA OPTI-0.3 Wirkungsgrade von bis zu 99,5 Prozent und verfügt über einen Maximium Power Point Tracker (MPPT) sowie eine temperaturbeständige Bauweise.


„Mit diesen beiden neuen Produkten bieten wir unseren Kunden etwas völlig Neues“, erklärt Paolo Casini, Vice President, Product Marketing von Power-One. „Sowohl der Mikro-Wechselrichter als auch der Power Optimizer wurden entwickelt, um eine maximale Energieausbeute bei Anlagen zu garantieren, die mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen haben. Dies können Installationen sein, die teilweise oder vorübergehend verschattet sind oder bei denen die Module schlecht zusammengestellt wurden. Darüber hinaus ist der MICRO-0.3 die perfekte Wahl für Kunden, die die Größe ihrer Anlage einfach erweitern möchten.“

Geplant ist die Produktion der Artikel für 2012, Ende 2011 können wir weitere Auskünfte wie Preis und Verfügbarkeit geben.

Bei Fragen oder Wünschen erreichen Sie Ihr Ansprechpartner unter:

Telefon Nr. 07662-935420





05.05.2011

Überprüfung und Wartung von Photovoltaikanlagen erleichtert - durch die Solar Inverter Service Software von DELTA

Delta Energy Systems (Germany) GmbH bietet - als erster Wechselrichterhersteller - Installateuren eine völlig neue und effiziente Möglichkeit Photovoltaikanlagen zu überprüfen und Wechselrichter Parameter zu konfigurieren. Die neue Solar Inverter Service Software ermöglicht dem Benutzer den Zugang zu umfangreichen und detaillierten Daten und System Parametern.
 

Die Software ermöglicht dem Installateur Einstellungen anzupassen und Firmware Upgrades durchzuführen neben der Unterstützung hinsichtlich der Fehlerquellensuche, wie z. B. Über- oder Unterspannung – ohne das Gerät zu öffnen. Der Fehlerspeicher jedes Inverters kann ausgelesen und gespeichert werden – dies erleichtert die Wartung sowie den Serviceeinsatz vor Ort erheblich. Desweiteren können detaillierte Informationen überprüft und angepasst werden, beispielsweise die Grund- oder Erdungseinstellungen der Anlage.

Die Service Software wird innerhalb eines Kits angeboten, bestehend aus einem kundenspezifischen Delta RS485 Kabel und einem USB/RS485 Adapter. Das Kit können Sie über uns erhalten und die dazugehörige Software kann kostenlos von der Unternehmenswebsite unter http://www.solar-inverter.com/eu/en/474.htm heruntergeladen werden. Sie ist kompatibel mit Windows 2000, Windows XP, Windows Vista sowie Windows 7. Die Anwendung ist sehr einfach: Ein Wechselrichter der Photvoltaikanlage wird über die RS485 Schnittstelle mit dem Delta RS485 Kabel und Adapter verbunden. Der Adapter wird mit der USB Schnittstelle eines Computers oder Notebooks verbunden und anschließend kann die Software gestartet werden und der Installateur ist in der Lage die komplette Anlage zu prüfen. Über die RS458 Schnittstelle ist der Zugang zu jedem Controller möglich. Das Solar Inverter Service Kit ist daher ein ideales Werkzeug für die professionelle Installation der SOLIVIA Solar Inverter von Delta.





03.05.2011

DELTA verlängert die Standardgarantie der SOLIVIA Solar Inverter

Delta Energy Systems (Germany) GmbH verlängert die Standardgarantie für alle Europäischen SOLIVIA String Inverter Modelle von fünf auf zehn Jahre. Die Verlängerung ist ab dem 1. Mai möglich – als Referenzdatum gilt das Rechnungsdatum des Endkunden. Eine Standardgarantie von fünf Jahren bleibt bestehen für die SOLIVIA CM und CS Zentral Inverter Produktlinien.
 

Der Endkunde kann die Garantieverlängerung beantragen – notwendig hierfür ist der Rechnungsbeleg sowie die Registrierung. Wenden Sie sich hierzu an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter. Im Falle, dass sich der Endkunde nicht registriert, gilt automatisch eine Garantielaufzeit von 5 Jahren.

Delta bietet den Kunden eine verlängerte Garantie aufgrund der hohen Produktqualität und stärkt somit das Vertrauen in die SOLIVIA Solar Inverter. “Eine Photovoltaikanlage ist eine kostenintensive Investition, viele Einspeisevergütungen werden für eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren festgesetzt”,  sagt Andreas Schmidt, Head of Marketing, “Unsere SOLIVIA Solar Inverter sind funktionell zuverlässig und länger als 20 Jahre einsatzfähig.“





21.03.2011

Neue Jobs online

Aktuell hat die Solemio 2 Stellen anzubieten.

hier gelangen Sie auf die Jobseite





10.03.2011

Einigung über Anpassung der Förderung für 2011

Übereinstimmung zwischen Bundesumweltminister und Solarbranche zu weiterem Ausbau der Solarstromtechnologie in Deutschland.


Bundesumweltminister Norbert Röttgen und der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) haben sich auf eine Vorziehung der Förderkürzung für Solarstrom geeinigt. Diese ermöglicht den weiteren Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Dabei geht es darum, einerseits einen ausreichend großen Binnenmarkt zu sichern, der Photovoltaik-Unternehmen in Deutschland genügend Investitionsspielräume bietet. Andererseits darf der Markt in den nächsten Jahren nicht zu schnell wachsen, um die technische Realisierbarkeit zu ermöglichen und die notwendigen Investitionen für den Umbau des Energiesystems hin zur einer dezentralen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien in einem vertretbaren Rahmen zu halten. Röttgen stellte im Rahmen der Bundespressekonferenz die Übereinkunft gemeinsam mit dem BSW-Solar vor.

Zielsetzung der Branche beim weiteren Ausbau der Photovoltaik ist es, den Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix von derzeit rund zwei Prozent bis 2020 auf mindestens zehn Prozent auszubauen und zugleich die Kosten in diesem Zeitraum mindestens zu halbieren.

Zwischen Bundesumweltminister Norbert Röttgen und dem BSW-Solar besteht Übereinstimmung, dass die Solarenergie in Deutschland weiter ausgebaut und schnellstmöglich in die Wettbewerbsfähigkeit mit konventionellen Energien überführt werden soll.

Die Marktentwicklung für 2011 lässt sich nicht genau vorhersehen. Die Möglichkeit zur Kostensenkung und Förderdegression ist aber wesentlich von der neu installierten Photovoltaikleistung abhängig: Durch gezielte Technologieentwicklung und zunehmende Massenfertigung bei wachsender weltweiter Nachfrage können sogenannte Skaleneffekte erzielt, die Produktionskosten gesenkt und damit die Kosten für Photovoltaik-Anlagen weiter reduziert werden. Diese Preisbildungseffekte werden im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) für die Bestimmung der Förderhöhe durch einen flexiblen Anpassungsmechanismus berücksichtigt. Dieser sorgt dafür, dass die Förderung bei stärkerem Photovoltaik-Marktwachstum schneller reduziert wird, bei einem Marktrückgang langsamer.

Der BSW-Solar stimmt mit dem Bundesumweltminister darin überein, diesen Steuerungsmechanismus beizubehalten und die Förderhöhen bei einem zu starken Wachstum des deutschen Photovoltaik-Marktes bereits zur Jahresmitte 2011 erneut anzupassen.
 
Konkret ist vorgesehen, im Falle eines sehr stark wachsenden Zubaus von Photovoltaik-Anlagen im Frühjahr dieses Jahres einen Teil der ursprünglich erst für den Jahresanfang 2012 vorgesehenen Reduzierung der Fördersätze auf den 1. Juli 2011 vorzuziehen. Diese vorgezogene Reduzierung kann je nach Höhe des Marktwachstums 3 bis 15 Prozent betragen. Berechnungsgrundlage dieser Vorziehung ist die Entwicklung der Photovoltaik-Binnennachfrage in den Monaten März bis Mai 2011, die durch die Bundesnetzagentur ermittelt wird. Sollte sich der Markt allerdings abkühlen und die Hochrechnung ein Marktwachstum für das Gesamtjahr 2011 von weniger als 3,5 GWp erwarten lassen, erfolgt die nächste Anpassung der Fördersätze wie bislang vorgesehen erst zum Jahresanfang 2012.


„Das Vorziehen der flexiblen Anteile stellt die Photovoltaik-Branche vor die ambitionierte Aufgabe, in sehr kurzer Zeit noch weiter Kosten zu reduzieren, damit die Systempreise von Photovoltaik-Anlagen für Verbraucher attraktiv bleiben. Die Einführung einer starren Mengenbegrenzung des Marktes konnte mit dieser Einigung auf eine flexible Förderanpassung vermieden werden. Denn eine starre Mengenbegrenzung setzt nicht nur wettbewerbliche Marktmechanismen außer Kraft, sondern wäre auch kontraproduktiv für die Erreichung des Ziels der weiteren Preisreduktion bei Photovoltaik-Anlagen.

Quelle: BSW-Solar




25.02.2011

Solar-Fabrik AG erweitert Produktgarantie für Premium-Module auf 12 Jahre

Die Solar-Fabrik AG, Premium-Hersteller von Solarmodulen „made in Germany“, erweitert die Produktgarantie für Premium-Module auf 12 Jahre. Die Garantie gilt für alle Module, die ab dem 15.2.2011 ausgeliefert werden.
„15 Jahre Erfahrung, intensive Qualitätstests und die Langzeitbeobachtung der bereits installierten Solar-Fabrik-Anlagen ermöglichen es, nun eine 12jährige Produktgarantie zuzusagen und damit weit über die gesetzlichen Vorgaben hinauszugehen,“ betont Karl-Heinz Dernbecher, Vertriebsdirektor der Solar-Fabrik AG. „Damit unterstreichen wir unseren Anspruch, den Kunden und Investoren höchste Qualität und höchste Sicherheit zu bieten.“

Neben der erweiterten Produktgarantie gilt weiterhin eine Leistungsgarantie von 25 Jahren. Hier sagt die Solar-Fabrik für die Dauer der ersten 10 Jahre eine Modulleistung von mindestens 90% der angegebenen Leistung zu, für die Dauer von 25 Jahren gelten mindestens 80%. Regelmäßige Ertragsuntersuchungen der Solar-Fabrik-Anlagen durch das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme belegen die außerordentlich hohen Erträge der Anlagen.





23.02.2011

Solemio auf der Messe G.E.T. in Freiburg

Als Standpartner der Delta Energy Systems freuen wir uns auf einen Besuch von Ihnen.  Stand 3. 3. 34

Gerne reservieren wir Ihnen auch einen persönlichen Gesprächstermin. Ihren Terminwunsch richten Sie bitte an:


Werner Huber
Tel:    +49 7662 93542 12
Fax:   +49 7662 93542 22
Mail:  w.huber@solemio.de





22.02.2011

Cashback-Aktion für Delta Inverter

Gemeinsam mit unserem Wechselrichterlieferant Delta Energy Systems, startet Solemio zum Jahresanfang eine Rückvergütungsaktion. Gegen Vorlage eines Gutscheins erstattet Delta beim Kauf eines SOLIVIA CM 100 Zentral Inverters 1.500, - Euro zurück. Von der attraktiven Cashback-Aktion können Solemio-Kunden noch bis März 2011 profitieren.

Ansprechpartner:
Oliver Gebhardt
Tel:     +49 7662 93542 14
Fax:    +49 7662 93542 22
eMail: o.gebhardt@solemio.de





12.01.2011

Flexible Förderanpassung 2011

Im Falle eines sehr stark wachsenden Zubaus von Photovoltaik-Anlagen im Frühjahr 2011 wird ein Teil der ursprünglich erst für den Jahresanfang 2012 vorgesehenen Reduzierung der Fördersätze auf den 1. Juli 2011 vorgezogen. Diese vorgezogene Reduzierung kann je nach Höhe des Marktwachstums 0 bis 15 Prozent betragen.



      




26.10.2010

Eigenverbrauch wird immer wichtiger

Tatsache ist, dass der Eigenverbrauch zu einem wichtigen Kriterium
für die Planung und Auslegung von Solarstromanlagen geworden ist,
und einen wesentlichen Einfluss auf ihre Rendite hat.

Dabei ist in der Renditeberechnung nicht mehr alleine die
Einspeisevergütung zu berücksichtigen, sondern auch der Strompreis
für die nächsten 20 Jahre. Mit einem hohen Eigenverbrauch von
Solarstrom lässt sich der Strompreis für diesen Anteil heute schon
für die nächsten 20 Jahre fixieren.

Nutzbar ist die Direktverbrauchsregelung nahezu für jeden: Je nach
Anlagenleistung und Zahl der Haushaltsmitglieder liegt bereits die
“natürliche”Direktverbrauchsquote zwischen 20% und 40%.

Durch Änderungen im Verbrauchsverhalten oder die Nutzung bereits
vorhandener Schaltfunktionen ist dieser Wert noch um bis zu 10%
steigerbar. Einen weiteren Beitrag kann das automatische Schalten
von Verbrauchern durch ein intelligentes Energiemanagement leisten,
sofern es neben der Erzeugungsleistung auch den aktuellen
Verbrauch berücksichtigt.




24.08.2010

Nachhaltigkeit

Sonnenenergie ist einfach zu nutzen. Von allen erneuerbaren Energien ist sie zugleich die energiereichste. Schon ein kleiner Bruchteil der auf die Erde treffender Lichtenergie reicht aus, den Weltenergiebedarf zu decken. Und das was zumindest die Energieprimärkosten betrifft - zum Nulltarif. 

Sonnenenergie kostet nichts